Freier Bericht der UWV-Internetredaktion


05.12.2014 - Autor: Internetredaktion/HSc

Gewalt im Fernsehen stört Kinderschlaf

Eigentlich haben wir es schon immer geahnt

– und nun bestätigt eine Forschung aus Seattle diese Vermutung: Je mehr Kinder am Abend fernsehen und je mehr Gewalt sie dabei sehen, desto schlechter schlafen sie nachts. Die Forscher stellten fest, dass Gewalt im Fernsehen sehr deutlich mit Einschlafproblemen, Albträumen, Aufwachen in der Nacht, Müdigkeit am Morgen und Tagesschläfrigkeit zusammenhängt.
Gefordert werden gewaltfreie Sendungen, vor dem Einschlafen gar kein Fernsehen und eine Verbannung der TV-Geräte aus den Kinderzimmern (Fernsehen, Videospiele oder auch das Internet). Denn wer schlecht schläft, hat ein erhöhtes Risiko für spätere Probleme wie Fettleibigkeit und Schulversagen.

Dabei sind die gewalttätigen TV-Inhalte, die Kinder zu Gesicht bekommen, allerdings meist gar keine Erwachsenen- oder Jugendsendungen, sondern Kinderprogramme und für die Kleinen überhaupt nicht geeignet.

Das Bedürfnis nach bewegten Bildern kann auch mit eigenen Träumen erfüllt werden – daher träumen wir ja so gerne. Geben Sie Ihren Kindern die Gelegenheit, in der Adventszeit „Zeit zum Träumen“ zu haben – von all den schönen Dingen der Vorweihnachtszeit. Sie werden es Ihnen später danken!

Internetredaktion